Goran Origamis Papierschöpferei

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Goran Origamis Papierschöpferei
Spieltechnische Werte
Edition Generisch
Kampagnensetting Generisch
Art Ort
Basierend auf aus der Design-Challenge:Tor zum Abenteuer
Credits
Idee, Konzeption, Umsetzung Luther Engelsnot
Forenthread


Inhaltsverzeichnis

Geschichte des Ortes

Vor mehreren Hundert Jahren, manche munkeln auch über Tausend Jahren, wurde in einem Sumpf ein Tempel des Gottes Moradin gegründet. Die Zwergenkleriker lebten Stolz die ideale ihres Gottes. Doch eines schicksalhaften Tages, das genaue Datum ist in den wirren der Zeit verloren gegangen, wurde der Tempel angegriffen. Ein fürchterliche Dämon griff mit einem ganzen Herr aus niederen Dämonen an, um den Tempel zu zerstören und sich ein eigenes Königreich in diesem Land zu errichten. Es entbrannt ein schrecklicher Kampf, welcher einen hohen Preis forderte. Die Zwerge wurden fast geschlagen und nur die letzten verbleiben fünf Kleriker konnten den Dämon aufhalten. Gemeinsam gaben sie ihr Leben und banden ihn mit letzter Kraft an den Altar, um seine Seele für immer in den Gegenstand zu bannen. Diese Ritual kostet ihnen das Leben und bezwang den Dämon- So gebunden, verharrte dieser regungslos ohne etwas tun zu können, da alle seiner Diener nach seiner Niederlage verschwunden sind. Doch auch kein Zwerg lebte mehr und so wurde er langsam durch den Einfluss der Seele des Dämonen verdorben, wenn dieser auch keinen direkten Einfluss hat. Im Laufe der Zeit vereinnahmte der Sumpf immer mehr Teile des Tempels bis er fast vollständig vom Sumpf verschlungen wurde. Er war nur noch schwer zugänglich und kaum einer erinnert sich noch an diesen Ort.

Jahrhunderte später kam Goran Edelschleifer zu diesem Sumpf. Goran wurde wegen seiner wirren Ansichten und merkwürdigen Glauben aus seinem Clan verstoßen. Denn in den Mienen seines Clanes traf er eines Tages einen verrückten alten Mann, welcher ihn mit seinen irren Augen förmlich zu durchdringen schien. Er murmelt unablässig von dem Geheimnis des Papiers und der Mächtigkeit dieses Instrumentes. Der Zwerg schien interessiert und der alte Mann tatsächlich gewillt sein Wissen weiter zu geben. Auch wenn er schwer zu verstehen schien, lehrte er den Zwerg die Technik des Papierfaltens mit welcher man aus einem einfachen Stück Papier die verschiedensten wundersamen Formen falten kann. Der junge Zwerg wat begeistert von dieser Vielfältigkeit. Doch der alte Mann murmelte nur davon, dass man die Kraft des Wortes mit dem Papier verbinden kann, um mächtige Wesen zu schaffen. Seine letzten Worte hingegen wahren „Verbreite das Wissen des Papierfaltens in der Welt und erfahre das Geheimnis des Papiers.“ Dann verschwand er ohne ein weiteres Wort und ließ den Zwerg allein. Dieser kehrte voller Begeisterung zu seinem Clan zurück und erzählte ihnen von der unglaublichen Flexibilität des Papiers. Sie lachten ihn allerdings nur aus, da Papier viel zu schwach sei und kein Vergleich zu Metall und Stein. Doch der junge Zwerg war wie besessen von der Idee, lehrte das Papierschöpfen und verfeinerte seine Fähigkeiten im Papierfalten. Die Zwerge ignorierten ihn, bis er eines Tages mit seiner Ketzerei vom Papierfalten und dem Geheimnis des Papiers zu weit ging. Er wurde verstoßen und musst seinen Clan verlassen. Allerdings entwendet er noch einige Schätze, um nicht mittellos dazustehen. Er wanderte Dekaden lang allein durch die Welt bis er auf den Sumpf stieß.

Schnell entdeckte der Zwerg, dass in diesem Sumpf eine spezielle Schilfspflanze wächst. Er vermutete, dass sie sich ausgezeichnet zum Herstellen von Papier eignet. Deshalb entschloss er sich seinen Traum hier wahr zu machen. Er wollte eine Papierschöpferei errichten, um sein Wissen zu teilen und seinem Handwerk nachzugehen. Er sicherte sich die Hilfe der umliegenden Dorfbewohner und errichtete seine Papierschöpferei direkt auf dem Sumpf, um nahe seiner Rohstoffe zu sein. Es dauert mehrere Jahre bis endlich die Papierschöpferei errichtet wurde. Doch damit fing er an seinen Traum zu leben. Er streifte seinen Nachnamen ab und nannte sich fortan Goran Origami wie die Technik des Papierfaltens, welche er verwendet. Er bot jedem an diese Technik zu lernen, verfeinerte seine Künste und suchte nach dem Geheimnis des Papiers. Das spezielle Schilfgras erwies sich als besonders stabil und fest, aber auch Messerscharf, weshalb man sich leicht verletzten konnte, aber auch sehr haltbares Papier bekam. Dadurch und durch die Unzufriedenheit mit seinem Fortschritt fingt er auch an nach der mächtigen Symbiose des Papiers mit dem Wort zu forschen. Er begann sich mit Magie zu beschäftigen. Doch damit begannen auch die schrecklichen Visionen, welche die gebundene Seele des Dämmen im entweihten Tempel ihm in den Kopf pflanzte. Er suggerierte dem Zwerg, dass seine Brüder kommen werden, um ihn zu vernichten, sein ketzerisches Werk für immer zu zerstören. Doch gleichzeitig schenkte er ihm eine Vision wie er aus seinem gefaltete Papier dank der Magie Origami-Golems herstellen kann. Jede Nacht wiederholte sich diesen Vision bis der Zwerg daran glaubte und dem Rat nach kam. Er sonderte sich ab, verstieß seine Schüler und wurde langsam Paranoid. Er nahm den Rat des Traumes an und in nur wenigen Tagen schuf er sich verschiedenste Geschöpfe aus Origami-Figuren. Sie lebten dank der Magie und nahmen die unterschiedlichsten Formen an, welch sein Geist sich erdachten und seine Fähigkeiten ihm ermöglichten. Durch das besondere Papier erwiesen sie sich auch als besonders Widerstandsfähig und gefährlich. Sie beschützten sein Heim und griffen jede Person an, außer ihn selbst. Sein nächster Schritt war die Automatisierung der Werkstatt. Er brachten den Golems bei Papier herzustellen und zu falten. Es war ein gewaltiges Unterfangen den nur aus Papier zu bestehenden Origami-Golems dies zu lernen. Es erforderte verschiedenste Arten von Origami-Golems doch am Ende konnte seine Papierschöpferei völlig selbstständig arbeiten. Er band auch den Prozess ein, welche neue Origami-Golems erschaffen sollte, und jeden Tag spuckte die Schöpferei mehr von ihnen aus. Doch die Vision brachen nicht ab, sondern prophezeiten ihm einen raschen Tod. Als seinen letzten Akt schuf er deshalb einen besonderen Papiergolem. Er bestand aus Hunderten von kleinen Origami-Figuren und jede trug ein Stück seiner gesammelten Erkenntnis über Origami und das Geheimnis des Papiers, welches er nicht ergründen konnte. Dieser Golem konnte so beliebig seine Form ändern und wurde der geheime Wissensschatz von Goran, damit sein Wissen nicht verloren geht. Der Dämon nutzt indes den entweihten Einfluss des Tempels, um die Origami-Golems zu verderben, zu übernehmen und seinem Einfluss zu unterwerfen. Mit der Fertigstellung des besonderen Origami-Golems, welcher sein Wissen enthielt, endet auch die Visionen von Goran. Denn er starb noch in derselben Nacht. Gerichtet durch seine eigenen Kreationen. Aufgeschlitzt durch messerscharfes Papier. Nun standen die Origami-Golems unter der Kontrolle des Dämons und er nutzt sie für seine finsteren Zwecke, dabei nutzt er die Besonderheit des Papiers und lässt auch einige Fallen aufstellen. Er überfällt das Umland und sucht eine Möglichkeit endlich Freiheit zu erlangen. Außerdem ist er immer noch davon besessen sein eigenes Reich zu gründen.

Gebäude

Außerhalb von Goran Origamis Papierschöpferei (Nummer 1)

Mitten im Sumpf erhebt sich auf einem floßartigen Grundgerüst ein krudes Gebäude aus Holz. Es sieht aus als hätte man mehrere verschiedene Gebäude in eines gepresst. Vor euch erhebt sich ein längliches Stück des Gebäudes, welches in eure Richtung zeigt, in welches ein Haus mit einem Spitzdach seitlich rein gestoßen wurde. Dessen Dach wiederum wird von einem weiteren kleinen rechteckiges Haus verunziert. Ein wackliger turmartiger Abschnitt streckt sich dabei aus dem gesamten Gebäude nach oben. Das Holz ist gespickt von unzähligen Löchern und Fenstern, wobei es ziemlich angegriffen durch den Sumpf wirkt. Ein merkwürdiger weißer Schimmel hat sich außerdem an einigen Stelle des Daches gebildet. Ein kleiner Steg, welche förmlich vom Morast des Sumpfes überwuchert ist und einem ziemlich rutschigen Eindruck macht, führt zu diesem Gebäude, welches nur durch eine Tür, welche direkt in den länglichen Abschnitt des Gebäudes führt, betretbar ist. Der Sumpf selbst scheint wie ein Bienenstock mit Leben erfüllt zu sein, denn überall hört die Geräusche von Insekten, Tieren und andere merkwürdigen Quellen. Doch auffällig ist auch das Schilf, welches die Ränder des Sumpfes großflächig vereinnahmt. Allerdings ist das erstaunlichste Bild die kleinen Konstrukte aus Papier, welche manchmal zu bestimmten Monaten bei der Arbeit zu beobachten sind. Kleine Vögel, welche mir ihren rasiermesserscharfen Flügeln das Schilf abschneiden und größere andere Tiere aus Papier, welche geschwind das Schilf in das Haus bringen. Ein wahrlich merkwürdiger Anblick.

Gänge (Nummer 2)

Dies sind die Gänge, welche die einzelnen Räume der Papierschöpferei mit einander verbinden. Es sind karge Gänge, dessen Wände völlig kahl sind. Doch man kann immer wieder auf kleine Gruppen von Origami-Golems treffen, welche von einem Ort zum Anderen huschen. Doch sollten sie dabei jemand lebendiges erblicken würden sie ohne zu zögern zum Angriff übergeben, um den Eindringling mit ihren scharfen Kanten zu zerfetzen. Außerdem hat der Dämon die Origami-Golems seit kurzem beauftrag einige Fallen aus dem scharfen Papier zu fertigen. Deshalb kann man in regelmäßigen Abschnitten auf einige davon treffen. Dabei bestehen die Fallen aus Dingen wie, kleine rechteckige Blätter, welche direkt aus der Wand wie Pfeile geschossen kommen. Plötzlich vorschießende Papierstreichenpeitschen oder einen Falltür in der Decke, welche sich plötzlich öffnet, und rasiermesserscharfe Blätter einem Sturm gleich über den Eindringlingen ergießt. Außerdem sind einige der Löcher nur mit Papier bedeckt, so dass ein Mensch durch sein Gewicht durchbricht und im Sumpf zu versinken droht.

Halle der Papierschöpfung (Nummer 3)

In dieser riesigen hohe Halle wird aus dem Schilf das wertvolle, stabile und besonders scharfe Papier hergestellt. Die Wände sind völlig blankes Holz und überall stehen in regelmäßigen Abständen Bottiche, welche auf magische Weise regelmäßig mit Wasser gefüllt werden. Direkt bei den Bottichen stehen auch einige Arbeitsplatte zusammen mit dem nötigen Werkzeug zur Herstellung des Papiers. Auch Leinen auf welchen das Papier zum trockenen gehängt wird sind hier zu finden. Überall huschen, wenn die Zeit richtig ist und Rohstoffe vorhanden sind, menschenähnliche Origami-Golems umher, welche fleißig in kleinen Gruppen Papier herstellen. Allerdings gehen sie dabei wenig geschickt vor und der Boden wird immer von einer kleinen Schicht Wasser bedeckt, weswegen es ein sehr rutschiger Boden ist.

Kleine Werkstatt (Nummer 4)

In diesem kargen Raum steht nur ein einzelner Tisch samt Stuhl und meist ein Stapel frisches Papier. In diesem Raum falten einige oder ein einzelner Origami-Golem fleißig weitere Origamifiguren her. Außer es ist kein Papier da, dann ist er völlig leer und wirkt noch verlassener und karger als er schon ist.

Große Werkstatt (Nummer 5)

In dieser großen Halle wurden ursprünglich gelehrigen Schülern die hohe Kunst des Origamis beigebracht. Verschiedene verrottete Abbildung von Anleitung zum Falten von Figuren hänge noch an den Wänden des Raumes und zeugen von der inzwischen verblichenen Lehrauftrag. Mehrere kleine Arbeitsplätze stehen einen großen Arbeitsplätze gegenüber, welcher wohl für den Lehrer war, wie man es von Schulen kennt. Hinter dem großen Tisch steht auch eine kleine Tafel, welche ebenfalls langsam verfällt wie der Rest des Gebäudes. Auch in diesem Raum sind meist mehrere Origami-Golems dabei neue Figuren zu falten, solange die Rohstoffe da sind.

Raum der Golemschaffung (Nummer 6)

In diesem Raum findet der abschließende Prozess statt, um aus den unbelebten Origamifiguren lebende Origami-Golems zu fertigen. Der Raum ist völlig leer bis auf eine einzelne Maschine. Sie ähnelt einem einfachen Altar, allerdings erheben sich mehrere Stacheln aus diesem und machen einen Biegung, um wieder direkt auf die Oberfläche des Altars zu zeigen. Mehrere Runen sind in seine Oberfläche geritzt und glühen in einem blutigen Rot. Wann immer eine Origamifigur fertig ist, bringt sie ein Origami-Golem hierher, drückt die richtige Abfolge von Runen und aktiviert damit dieses Artefakt. Daraufhin stößt die Maschine durch die Stacheln eine magische Infusion in die Papierfigur, schreibt mächtige Zeichen in ihrer Oberfläche und erweckt wenig später die Figuren zum Leben.

Wohnraum von Goran (Nummer 7)

Dieser Raum ist der ehemalige Wohnraum des Zwerges, welche die Papierschöpferei erbaut hat. Die Wände sind mit unzähligen Zeichnung von Origami-Golems gespickt. Zusammen mit einigen Bilder der brennenden Schöpferei, von plündernden Zwergen und eines sterbenden Zwerges in Todesqualen. Es beinhaltet außerdem ein einzelnes Bett, auf welchen immer noch die letzten Überreste von Gorans Leichnams liegt. Ein Schrank mit seinen Kleidern, ein Schreibtisch, an welchen er unzählige gefaltete Figuren stehen hat und eine Truhe mit seinen persönlichen Gegenständen runden das Bild ab. Außerdem befindet sich in diesem Raum eine Geheimtür, welche zu einer Treppe führt. Diese schlängelt sich nach oben in sein persönliches Refugium.

Raum mit Geheimtür (Nummer 8)

Dieser Raum diente ursprünglich als Lagerraum für Lebensmittel, um die lebenden Bewohner zu ernähren. Es stehen noch etliche Kisten hier, welche von diesem Zweck zeugen. Doch nun ist er nutzlos geworden, da niemand mehr hier lebt, oder besser gesagt fast nutzlos. Denn die Origami-Golems haben seit ihr Erschaffer verstorben ist, im Auftrag des Dämonen eine Geheimtür erschaffen, welche die Schöpferei mit dem Tempel verbindet. Damit führt sie direkt in die Ruine darunter und damit zu dem Altar, welche die gebundene Seele des Dämonen enthält. Auch dieser Raum ist mit Fallen gesichert. Wenn ein unvorsichtiger den Zugang zum Raum betritt, wird er Opfer mehrer Origami-Golems, welche wie Speere aussehen. Sie schießen direkt auf den Opfer zu, um ihn aufzuspießen ehe sie den Kampf beginnen.

Refugium von Goran (Nummer 9)

Dieser Raum befindet sich auf der Spitze des Turmes, welcher schon von weitem zu sehen war. Von hier gibt es einen herrlichen Ausblick auf den Sumpf und bei klaren Wetter kann man weit über ihn hinweg sehen. Doch in diesem Raum ruht auch der große Golem, welche aus Hunderten von Origami-Figuren besteht. Die gesamte Quelle seines Wissens. Er würde jede lebende Person angreifen, um den Eindringlich zu töten oder das Wissen zu vernichten, welches es brigt. Außerdem sind hier die letzten Reste des Schatzes seines Clans samt einiger Erinnerungsstücke untergebracht, welche ihn an seinen Clan erinnern. Diese Erinnerungsstücke ist ein Amulett mit dem Symbol seines Clanes und ein Ring mit einem geschliffenen Edelstein von roter Färbung. An den Wänden sind auch einige Regale samt Bücher untergebracht, welcher sich mit arkanen Wissen, Runenschrift und verschiedensten Sprachen beschäftigt. Ein einzelner Sessel, welche langsam verrottet, lud früher zum verweilen ein.

Entweihter Tempel (Nummer 10)

In diesem einzigen zugänglichen Bereich des Tempels, welche durch einige Kletterarbeit durch die Geheimtür im Lagerraum erreicht werden kann im dem Mann die zerklüfteten Wände nach unten klettert, steht der entweihte Altar. Eine erdrückende Aura negativer Energie geht von ihm aus und mächtige Bannrunden lodern wie Feuer auf seiner Oberfläche. Die Verderbtheit, welche von ihm ausgeht, scheint man förmlich riechen zu können und kitzelt unangenehm in der Nase. Einige zerrissene und verrottete Banner von Moradin zieren immer noch die Wände, während die Bänke der Kapelle völlig zerstört und verrötet sind. Die fünf Skelette der Zwerge, welche den Dämonen vor so langer Zeit gebannt haben, liegen samt ihrer Ausrüstung immer noch um den Altar herum. Kniend in ihrer letzten Haltung, die Waffen gen Himmel gestreckt und den Kopf stolz nach oben gerichtet stellen sie das einziges Zeugnis des Kampfes dar. Es scheint als würde eine flüsternde Stimme im Wind liegen, wenn man sich dem Altar nähert. Sie scheint langsam anzuschwellen je länger man hier verweilt oder je näher man dem Altar kommt. Jede Person, welche längere Zeit an diesem Ort bleibt, wird unweigerlich die verlockende Stimme des Dämonen hören und verstehen, welche im Austausch gegen Hilfe Macht und Reichtum verspricht. Doch sonst kann er nicht viel machen, außer auf seine letzten verbleibende Kräfte zurück zu greifen, welche keinen Körper benötigt

Abenteuerideen

  • Die umliegenden Ortschaften und Karawanen, welche die Strassen benutzten, werden seit einiger Zeit immer wieder von merkwürdigen Gestalten aus Papier angegriffen und teilweise getötet. Nun wollen die Bewohner dem endlich auf den Grund kommen und heuern die Abenteurer an, um genau dies zu tun...
  • Ein Zwerg vom selben Clan wie Goran möchte wissen wie es ihm ergangen ist und vielleicht die letzten Stücke des Schatzes der Zwerge wiedererlangen, welche Goran mit sich genommen hat oder seine letzten Erinnerungsstücke an den Clan. Dafür heuert er die Abenteurer an...
  • Ein Gelehrter hat einige alte Aufzeichnung über den Tempel des Moradins im Sumpf gefunden. Nun möchte er ihn finden, doch da er nicht der richtige Typ dafür ist, heuert er die Abenteurer an...
  • Der Dämon steht kurz davor sich zu befreien und ein Priester sieht dies in seinen Träumen voraus. Werden die Helden ihm glauben und werde sie es rechtzeitig schaffen...
  • Ein alter Lehrling von Goran möchte das gesamte Wissen von Goran erlangen. Da er allerdings nicht sehr kampferprobt ist und von der Abschottung weiß, heuert er die Abenteurer an, um die Aufzeichnungen zu finden. Doch werden sie diese wirklich finden oder eher unbeabsichtigt vernichten...

Appendix

  • Der Dämon Gaslatoth: Dieser schreckliche riesige menschenähnliche Dämon stammt von den äußeren Ebenen. Er ist ein schrecklicher Kämpfer, welche dazu tendiert seine Opfer mit den Klauen zu zerreißen oder mit seinen unzähligen Tentakeln, welche aus seinem Körper wachsen, zu ergreifen. Seine schleimige Haut sondert einen ekelerregenden Gestank ab und wird von einer leichten Säureschicht überzogen. Doch auch wenn er pure Macht bevorzugt, besitzt er auch einige Geisteskräfte und kann einen unvorbereitend Geist zerschmettert oder in die Knie zwingen. Leider reicht es nicht für Willensstarke Personen aus. Ansonsten besitzt er nur die Gabe der Telepathie und kann in die Träume anderer eindringen. Er versucht ein Königreich auf der materiellen Ebene errichten, um sich von seiner Heimat loszusagen. Dabei scheiterte er allerdings kläglich und wurde in den Altar Moradins gesperrt und harrt noch immer dort.
  • Gerät der Golemerschaffung: Dieser Altar, welcher mit zwergischen Runen verziert ist, und aus welchen Stacheln sprießen und durch eine Beugung wieder auf die Oberfläche des Altares weisen, wurde von Goran erschaffen. Er ermöglicht durch die Eingabe der richtigen Symbol ein Origamifigur zum Leben zu erwecken. Dabei werden magische Runen auf das Papier geschrieben. Was mit einem anderen Gegenstand passiert ist unbekannt, doch sollte man die falschen Zeichen drücken, würde es eine magische Entladung geben, welche allen im Umkreis schwere Verbrennung bescheren würde. Wie Goran diesen Apparat geschaffen hat ist unbekannt, doch seine Aufzeichnungen könnten einen Hinweis liefern.
  • Origami-Golem: Diese Golems sind belebte gefaltet Papierfiguren, welche mit der Technik Origami gefertigt wurden. Ihr Oberfläche ist mir zwergischen Runen überzogen und sie treten in den verschiedensten Formen auf. Als Tiere, Menschen oder abstrakte Konstrukte. Alles was sein Erschaffer sich erdenken und mit Papier formen kann. Ihre kanten sich durch das spezielle Schilf rasiermesserscharf, wodurch sie ihren Opfern erhebliche Schnittverletzungen zufügen können. Da sie nur aus Papier bestehen sind sie gegen Wuchtwaffen so gut wie unempfindlich, während ihnen Hiebschaden aber stark zusetzen, genauso wie Stichwaffen und Feuer. Da sind nur geistlose Wesen sind, welche durch Magie angetrieben werden, sind sie auch leicht zu beherrschenden Wesen.
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